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	<title>side-glance &#187; feminism</title>
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		<title>Stille durchbrechen.</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 14:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Persönliches Es ist einige Zeit vergangen, seit ich angefangen habe zu bloggen. Während ich voller Themenideen startete und letztes Jahr einen Artikel nach dem anderen publizierte, wurde es zum Beginn meines Studiums sehr sehr still hier. Da ich sowieso persönlicher blogge, als ich das Ganze geplant hatte, kann ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Persönliches</strong></p>
<p>Es ist einige Zeit vergangen, seit ich angefangen habe zu bloggen. Während ich voller Themenideen startete und letztes Jahr einen Artikel nach dem anderen publizierte, wurde es zum Beginn meines Studiums sehr sehr still hier. Da ich sowieso persönlicher blogge, als ich das Ganze geplant hatte, kann ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass die Stille hauptsächlich damit zu tun hat, dass es mir nicht sonderlich gut ging.</p>
<p>Während dieser Zeit war ich sehr passiv und habe zwischendurch sogar überlegt, ob ich die Beschäftigung mit dem Themengebiet Feminismus, Gender- und Nerdkram, Frauen und IT nicht lieber aufgeben sollte. Letztendlich habe ich mich jedoch dagegen entschieden und habe weiterhin verfolgt was sich so um mich herum und in diversen Social Networks diesbezüglich tut.</p>
<p><strong>side-glance</strong></p>
<p>Letzte Woche habe ich meinem Blog eine eigene DE-Domain verpasst, da mir die Adresse zu kompliziert erschien. Ihr könnt mich von nun an unter <strong>www.side-glance.de</strong> erreichen, verlinken, bookmarken, empfehlen.</p>
<p><strong>Andere Geekfeministinnen</strong></p>
<p><em>1. Blogs</em></p>
<p>Während ich meinen Winterschlaf hielt, haben sich glücklicherweise weiterhin viele andere Menschen mit den bisherigen Kernthemen meines Blogs beschäftigt. Sehr gefreut habe ich mich zum Beispiel über Kommentare der Informatikstudentin <a href="http://zahlenzauberin.wordpress.com/">Zahlenzauberin</a> und der Physikerin <a href="http://pumpguntoursonline.blogspot.com/">DiePumpgun</a>, die in ihren Blogs ähnliche Dinge schildern wie ich, jedoch auch über ganz andere Themengebiete schreiben. Auch Helga (<a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/">hanhaiwen</a>) von der Mädchenmannschaft hat ein eigenes Blog begonnen.</p>
<p>Zwischendurch habe ich mal ein <a href="http://girlsblogtoo.blogspot.com/2010/03/blogger-portrait-series-melanie-of-side.html">Interview</a> mit<a href="http://www.girlscanblog.org/"> GirlsCanBlog</a> beantwortet. Ein super Projekt, welches ich nur als Lesestoff empfehlen kann.</p>
<p><em>2. Projekte und Barcamps</em></p>
<p>2.1 FrauenImNet</p>
<p>Eine weitere interessante Sache ist das Projekt <a href="http://www.frauenim.net/">FrauenImNet</a>, welches Anfang Juni zu einem ersten Vernetzungstreffen einlädt. Ich bedauere es sehr, dass ich gerade weder zeitlich noch finanziell in der Lage bin solche Veranstaltungen zu besuchen. Sehe dieses Projekt jedoch als vielversprechende Plattform an um das Thema &#8220;Frauen im Netz&#8221; und alles drumherum angemessen zu behandeln.</p>
<p>2.2 Piratinnen</p>
<p>Ganz besonders bewundere ich auch das Engagement von <a href="http://piratenweib.de/">Piratenweib</a> sowie <a href="http://blogs.fsfe.org/lsimon/">Leena</a>, welche den Mut fanden, das Thema Gender innerhalb der Piratenpartei anzusprechen und letztendlich das FrauenImNet Projekt anzustoßen. Über die Piratenpartei und die Genderdebatte möchte ich jedoch auch an dieser Stelle keinen weiteren Kommentar abgeben. Ich habe dennoch alles verfolgt und verweise an dieser Stelle gerne auf folgende Artikel:</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/gendern-kentern-schiff-ahoi/">http://maedchenmannschaft.net/gendern-kentern-schiff-ahoi/</a></p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/piratenpartei-post-gender-war-gestern/">http://maedchenmannschaft.net/piratenpartei-post-gender-war-gestern/</a></p>
<p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/postgender-in-bingen/">http://www.iheartdigitallife.de/postgender-in-bingen/</a></p>
<p>2.3 Gendercamp</p>
<p>Ein weiteres Event, welches ich leider verpasst habe, war das <a href="http://www.gendercamp.de/">Gendercamp</a>. Passend zum Thema Nerd/Geekfeminismus gab es dort eine Session zum Thema Female Nerds. Online könnt ihr die <a href="http://www.gendercamp.de/networks/wiki/index.FemaleNerds_">Female Nerds Hall of Fame</a> betrachten und ergänzen. <a href="http://gendercamp.posterous.com/aufnahme-weibliche-nerdz-in-der-popkultur">Hier</a> gibt es außerdem Audioaufzeichnungen zum entsprechenden Gespräch.</p>
<p>2.4 SIGINT</p>
<p>Heute beginnt übrigens die <a href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Willkommen">SIGINT 2010</a> Konferenz, welche sich den Diskursen im digitalen Zeitalter widmet. Morgen (am 23. Mai 2010) findet dort ein Diskussionspanel zum Thema &#8220;<a href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3854.de.html">Women and Geek Culture</a>&#8221; statt.</p>
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		<title>Hass auf Feminismus</title>
		<link>http://sideglance.melan-chol-ie.de/2009/12/06/hass-auf-feminismus/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Annalist hat heute über das Massaker an der Polytechnischen Hochschule Montréal gebloggt, welches vor genau 20 Jahren stattfand. Heute vor 20 Jahren wurden an der École Polytechnique in Montréal, Kanada, 14 Studentinnen erschossen. Der Täter, der sich danach selbst erschoss, gab in seinem Abschiedsbrief an, dass Feministinnen sein Leben ruiniert hätten. Link zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Annalist hat heute über das Massaker an der Polytechnischen Hochschule Montréal gebloggt, welches vor genau 20 Jahren stattfand.</p>
<blockquote><p>Heute vor 20 Jahren wurden an der <a title="École Polytechnique de Montréal" href="http://en.wikipedia.org/wiki/%C3%89cole_Polytechnique_de_Montr%C3%A9al">École Polytechnique</a> in Montréal, Kanada, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_der_Polytechnischen_Hochschule_Montr%C3%A9al_1989">14 Studentinnen erschossen</a>. Der Täter, der sich danach selbst erschoss, gab in seinem Abschiedsbrief an, dass Feministinnen sein Leben ruiniert hätten.</p></blockquote>
<p><a href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/12/06/heute-vor-20-jahren-wurden-14-technik-studentinnen-in-montr-al-erschossen">Link zum Artikel </a></p>
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		<title>Nerd-Geek-Feminismus</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:36:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass weibliche Nerds und Geeks existieren ist leider für einige Menschen schon schwer genug zu verkraften. Denn die gängigen Klischees Nerd bzw. Geek schließen die Eigenschaft &#8220;weiblich&#8221; grundsätzlich erstmal komplett aus. Umso unmöglicher erscheinen daher die Begriffe Nerd- und Geekfeminismus, welche so eigentlich (noch) gar nicht richtig existieren. Im Laufe meiner Beschäftigung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass weibliche Nerds und Geeks existieren ist leider für einige Menschen schon schwer genug zu verkraften. Denn die gängigen Klischees Nerd bzw. Geek schließen die Eigenschaft &#8220;weiblich&#8221; grundsätzlich erstmal komplett aus. Umso unmöglicher erscheinen daher die Begriffe Nerd- und Geekfeminismus, welche so eigentlich (noch) gar nicht richtig existieren. Im Laufe meiner Beschäftigung mit der Computer-Technik-Gender Thematik wurde mir bewusst, dass feministische Ansätze unglaublich wichtig und hilfreich sind um Probleme innerhalb von geekigen oder nerdigen Kreisen zu thematisieren. Es gibt schon Menschen, die auf diesem Gebiet großartige Arbeit leisten und einige Projekte habe ich bereits in Vergangenheit vorgestellt. Drei neue, wichtige und interessante Projekte sind mir in den letzten Wochen und gestern als erwähnenswert aufgefallen.</p>
<p><strong>1. Das Geek Feminism Wiki</strong></p>
<p>Meine erste Begegnung mit dem Begriff Geekfeminismus. Das englischsprachige Geek Feminism Wiki wurde vor nicht allzu langer Zeit, kurz nach der Gründung meines Blogs, ins Leben gerufen. Einige AutorInnen sammeln dort Beiträge über Frauen in Geekgemeinschaften und damit verbundene Probleme. (<a href="http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Geek_Feminism_Wiki">Link</a>)</p>
<p><strong>2. Das Geek Feminism Blog</strong></p>
<p>Kurz nach dem Geek Feminism Wiki, wurde das ebenfalls englischsprachige Geek Feminism Blog gegründet. Es handelt sich hierbei um ein Gemeinschaftsblog von (aus anderen Projekten bekannten) Frauen, welche alle in irgendeiner Weise in geekigen Bereichen beschäftigt sind. Alle haben bereits in vergangenheit über geekig-feministische Themen gebloggt und vereinen nun ihre Erfahrungen und Ideen in einem einzigen Blogprojekt. (<a href="http://geekfeminism.org/">Link</a>)</p>
<p><strong>3. Der Nrrrdz Podcast</strong></p>
<p>Nachdem ich auf Geekfeminismus Blog und Wiki stieß, wurde mir wie so oft bewusst, dass es im deutschsprachigen Raum sehr viel weniger Projekte mit dieser Themenkombination gibt. Glücklicherweise gibt es aber auch deutschsprachige Geek- bzw. Nerdfeministinnen (außer mir ;)). Zu diesen gehören Marlen (<a href="http://www.scheitern.org/">heiter scheitern</a>) und Kathrin (<a href="http://www.iheartdigitallife.de/">ihdl)</a>, welche gestern einen interessanten Podcast zum Thema Feminismus und Netzkultur gestartet haben. Die erste Folge enthält bereits wichtige und gut beschriebene Themen (Selbst-Wiederkennungsrate bzgl. beschriebener Situationen und Ansichten bei mir SEHR HOCH). (<a href="http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz000001-woher-wohin/">link</a>)</p>
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		<title>Barrieren-Serie: Nr 2. Aussehen und Ansehen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 00:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft spielt das Aussehen (leider) eine nicht zu unterschätzende Rolle. Vorallem Frauen verbringen oft sehr viel Zeit damit das eigene Erscheinungsbild zu optimieren, verschönern und im extremsten Fall Schönheitsidealen so nah wie möglich zu kommen. Kein Mensch möchte gerne als hässlich bezeichnet werden, doch während meiner Erfahrung nach Männer eher über solche Kommentare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft spielt das Aussehen (leider) eine nicht zu unterschätzende Rolle. Vorallem Frauen verbringen oft sehr viel Zeit damit das eigene Erscheinungsbild zu optimieren, verschönern und im extremsten Fall Schönheitsidealen so nah wie möglich zu kommen. Kein Mensch möchte gerne als hässlich bezeichnet werden, doch während meiner Erfahrung nach Männer eher über solche Kommentare hinwegsehen, werden diese von Frauen oft sehr zu Herzen genommen und können das Ego sehr belasten. Dieser &#8220;Schwachpunkt&#8221; wird daher oft bewusst und unbewusst genutzt um auszugrenzen, Leistungen schlechtzureden und Personen ganz allgemein in Frage zu stellen.</p>
<p>Sicherlich fragt sich manch eine/r nun, wovon ich überhaupt rede, denn schließlich geht es hier um Frauen in der IT oder Technik. Hierzu möchte ich daher gerne ein Zitat anbringen, welches ich im Laufe der Zeit mehrfach von verschiedenen Männern in Naturwissenschaften und Technik gehört habe:</p>
<blockquote><p>Klar, in meiner Ausbildung/meinem Studium gab es schon auch Frauen, aber die sahen eben auch nicht so aus wie Frauen!</p></blockquote>
<p>Darauf folgt meistens ein Lachen und zustimmendes Nicken bei den ZuhörerInnen und eine Übelkeit in der Magengegend bei mir. Die erste Frage die ich mir daraufhin stelle ist: Wie sieht überhaupt eine Frau aus? Doch leider denke ich nicht, dass sich die meisten meiner Mitmenschen sich diese Frage überhaupt je gestellt haben. Denn die Antworten liefern uns Schönheitsideale und Negativbeispiele in Form von Klischees. In diesem Fall ist es das alte Klischee vom &#8220;Mannsweib&#8221;.</p>
<p>Unabhängig vom eigenen Aussehen muss man sich als Frau diesem Klischee früher oder später in irgendeiner Form stellen, wenn man mit Themen, Beschäftigungen oder Interessen zu tun hat die von der Gesellschaft als &#8220;männlich&#8221; angesehen werden. Dies reicht von der scherzhaften Bemerkung bis zu übelstem Mobbing.</p>
<p><strong>Wo ist aber die tatsächliche Barriere?</strong><br />
Meine Ansicht nach wird bei der Leistungsbewertung von Frauen viel zu oft und grundlos der Punkt &#8220;Aussehen&#8221; mit ins Spiel gebracht. Nehmen wir mal an eine Frau ist verantwortlich für eine wichtige Erfindung oder wissenschaftliche Erkenntnis und gerät dadurch in die Öffentlichkeit. Neben Anerkennung und Kritik sind Aussagen wie &#8220;naja, aber dafür sieht sie halt scheiße aus&#8221; vorprogrammiert, sofern die Person nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Hat mit der Leistung selbst nichts zu tun, dient aber immer wieder super dazu diese schlecht zu reden. Ein Kriterium welches hingegen bei der Beurteilung der Leistun von männlichen Personen absolut keine Rolle spielt.</p>
<p>Man könnte jetzt annehmen, dass solche Vorfälle im Internetbereich durch &#8220;Anonymität&#8221; einfacher zu handhaben sind. Dummerweise begegnen einem da aber ähnliche Merkwürdigkeiten. Gibt man sich ganz offensichtlich als Frau zu erkennen, wird beispielsweise mit dem Kommentar &#8220;this post is useless without pictures&#8221; klargemacht, dass man sich als Frau noch lange nicht Frau nennen darf. Außerdem sinkt durch die Scheinanonymität auch die Hemmschwelle und so kommt es auch sehr viel eher zu einem beleidigenden Kommentar zum Aussehen.</p>
<p>Solche Tatsachen halten meiner Meinung nach selbstkritische Frauen davon ab, sich mit gewissen Themengebieten zu beschäftigen und mit sich anderen Personen auszutauschen. Vielleicht hindert es manche auch daran, mit eigenen Ideen in die Öffentlichkeit zu treten.</p>
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		</item>
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		<title>Die Konsumentin. Rosa, Frauengadgets und so.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 00:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
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		<category><![CDATA[feminism]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Computer, Handys und coole Elektronikgadgets mittlerweile in fast jedem Haushalt in irgendeiner Form vorhanden sind, wird es für die Hersteller und ihre Marketingmenschen immer schwerer das Bedürfnis nach etwas Neuem zu wecken. Seit einiger Zeit scheinen diese sich deshalb immer wieder auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren: Frauen und Mädchen. Dabei wird gänzlich missachtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Computer, Handys und coole Elektronikgadgets mittlerweile in fast jedem Haushalt in irgendeiner Form vorhanden sind, wird es für die Hersteller und ihre Marketingmenschen immer schwerer das Bedürfnis nach etwas Neuem zu wecken. Seit einiger Zeit scheinen diese sich deshalb immer wieder auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren: Frauen und Mädchen.</p>
<p>Dabei wird gänzlich missachtet, dass es sich bei einem solchen Gegenstand grundsätzlich um ein geschlechtsneutrales Objekt handelt. Mit der Betrachtung als Lifestyleprodukt scheint hingegen bei vielen der merkwürdige Gedanke ausgebrochen zu sein, dass ein Elektrogerät so lange männlich ist, bis es einen rosa Anstrich, Plüschüberzug oder Gold- und Brilliantenschmuck erhält.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es nichts daran auszusetzen, dass man Produkte durch individuelles Design heraushebt, wenn allein durch den technischen Fortschritt und Unterschied nicht mehr KundInneninteresse zu holen ist. Apple hat bereits vor etwa zehn jahren diesen Trend gesetzt, als andere Computer und sämtliche Peripherie noch in eintönigem Graubeige erstahlten. Seither ist individuelles Design zu einem wichtigen Markenzeichen geworden, dem auch andere Hersteller (nachdem sie es teilweise verpennt haben) längst nacheifern. Seit ein paar Jahren beginnt man damit, sich nun also Gedanken zu machen wie man durch bestimmtes Design bestimmte Zielgruppen erreicht. Dabei hilft man sich, wie so oft in der Werbung, mit einfachen Klischees auf die Sprünge: Mädchen mögen rosa, Jungs mögen hellblau. Es scheint für jedes Kind das Erste zu sein, was es im Kindergarten lernt und damit das Leben nach Barbie für die Mädchen erträglicher wird, gibt es nun genau die richtigen Gadgets.</p>
<p>Nun, ich bin weiblich und ich mag rosa und pink. Also wo ist das Problem? Anscheinend entspreche ich doch genau der Zielgruppe. Nicht ganz, denn es gibt da ein paar Tatsachen, die dem knuffig-pinken Erscheinungsbild eine unheimliche Hässlichkeit mitgeben.</p>
<p><strong>Gadgets bekommen Geschlechter</strong></p>
<p>Nein, ich spreche hier nicht von den Kontakten der Steckverbinder. ;)<br />
Es wird mit der Werbung und Produktbeschreibung nicht der Kundin oder dem Kunden selbst überlassen, welche Farbe er oder sie wählt. Mit der Farbe Pink kommt gleichzeitig die Botschaft, dass das Gerät ausschließlich für den weiblichen Gebrauch gemacht ist. Das beweisst zum Beispiel SanDisk mit dem <a href="http://www.sandisk.de/Products/Item(2600)-SDCZ12-8192-E11-SanDisk_Cruzer_Fleur_USBFlashLaufwerk8_GB.aspx">UBS-Stick Cruzer Fleur</a>:</p>
<blockquote><p>wurden speziell für Frauen entwickelt</p></blockquote>
<blockquote><p>Das schlanke, feminine Design und der einziehbare USB-Anschluss (keine Kappe) machen es ideal für Frauen jeden Alters.</p></blockquote>
<p>Wow, jetzt muss sogar mein USB-Stick schon so sein wie es die Gesellschaft von mir verlangt: schlank und feminin. Was es mit dem einziehbaren Anschluss auf sich hat, kann ich jedoch nicht so recht deuten.</p>
<p>Aber auch Garmin hat es sich 2007 nicht nehmen lassen ein <a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/garmin-deutschland-gmbh/boxid-130968.html">Navigatonssystem speziell für Frauen</a> zu präsentieren:</p>
<blockquote><p>pink nüvi: Das neue Must-Have-Accessiore für Frauen</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8230; pink glänzendes Navigationsgerät im handtaschenfreundlichen Design.</p></blockquote>
<p>Kombination mit einem weiteren Klischee, tricky!</p>
<p><strong>Pink aber nutzlos</strong></p>
<p>Diese Werbebotschaften sollten keine Einzelfälle bleiben. Und auch andere Branchen begannen langsam sich einen neuen Trend einzubilden. So kann ich mich noch gut erinnern, dass Tchibo im letzten Jahr ein <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchDisplayProductInformation-Start?ProductSKU=0014149">Werkzeugset </a> im Sortiment hatte, welches durch sein rosa Blümchendesign hervorstach. Entgegen den anderen Artikeln (z.B. <a href="http://www.amazon.de/Werkzeug-Set-GIRL-POWER-rosa/dp/B0018A0O48/">sowas</a>), die eher &#8220;scherzhaft&#8221; auf dem Markt sind, war dieses Set eher ernst gemeint. Ganz klar ist für mich jedoch an was es diesen Rosa-Ungeheuern fehlt: Qualität. Es wird aus dem Gedanken heraus vermarktet, dass Frauen eh kein hochwertiges Werkzeug benötigen, hauptsache es ist pink und sieht nett aus.</p>
<p><strong>Die eigentlichen Kundinnen fühlen sich verarscht</strong></p>
<p>Einen weiteren Höhepunkt was geschlechtsspezifische Lifestylegadgets betrifft, bescherte Dell mit der <a href="http://content.dell.com/us/en/home/della-wired-life.aspx">Della</a> Werbung. Mittlerweile wurden die sexistischsten Werbebotschaften durch Dell von der Website größtenteils entfernt bzw. &#8220;abgemildert&#8221;.<br />
Die Mädchenmannschaft hat sie jedoch unter anderem noch entdeckt:</p>
<blockquote><p>Mit Anregungen wie “Once you get beyond how cute they are, you’ll find that netbooks can do a lot more than check your email.”, wird erklärt, dass ein Notebook dabei helfen kann, “smarter” und “healthier” zu werden, dabei besser zu essen und gut organisiert zu sein.</p></blockquote>
<p>Für Dell ging der Schuss eindeutig nach hinten los, denn zahlreiche Frauen die im Gegensatz zu Dell genau wissen, wofür sie ihr Notebook benötigen, haben ihrem Ärger in Blogs und Communities Luft gemacht (<a href="http://news.cnet.com/8301-17938_105-10241299-1.html">FAIL!</a>). Dabei dürften auch einige sein, die bereits Kundinnen sind oder in Zukunft eher <em>waren</em>.</p>
<p>Pink ist super, rosa ist schick, her mit stylischen Gadgets. Aber liebe Hersteller, bitte verkneift euch eure altbackenen, engstirnigen und sexistischen Werbesprüche und lasst gefälligst Menschen selbst entscheiden, was sie mit den Produkten anstellen. Außerdem: letzte Schrott wird auch durch pinken Anstrich nicht besser und das merkt man früher oder später auch mit rosa Brille.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Assistentin oder Ingenieur?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
				<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[feminism]]></category>
		<category><![CDATA[language]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, ich habe ein Problem mit geschlechtsneutraler und geschlechtsspezifischer Form in der deutschen Sprache. Das Problem äußert sich vorallem dann, wenn ich geschäftlich an Personen schreiben muss oder Fachartikel oder beispielsweise einen Deutschaufsatz, oder oder oder&#8230; Grundsätzlich bin ich etwas enttäuscht davon, dass es im Deutschen so oft heißt: &#8220;Frauen sind doch mitgemeint&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, ich habe ein <em>Problem</em> mit geschlechtsneutraler und geschlechtsspezifischer Form in der deutschen Sprache. Das Problem äußert sich vorallem dann, wenn ich geschäftlich an Personen schreiben muss oder Fachartikel oder beispielsweise einen Deutschaufsatz, oder oder oder&#8230;</p>
<p>Grundsätzlich bin ich etwas enttäuscht davon, dass es im Deutschen so oft heißt: &#8220;Frauen sind doch mitgemeint&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum">Generisches Maskulinum</a>). Ich mag deshalb das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Binnen-I">Binnen-I </a>sehr gerne, stoße aber auch da oft an Grenzen wo ich nicht weiß, wie ich jetzt formulieren soll, was ich eigentlich sagen will, über wenn ich spreche, wen ich anspreche. Erschwerend kommt hinzu, dass das Binnen-I in Deutschland gegen die Rechtschreibregeln verstößt und in meinem Bundesland sogar vom Kultusministerium &#8220;verboten&#8221; wurde.</p>
<p>Ich werde in Zukunft noch viel lesen, bis ich endlich eine für mich befriedigende Lösung gefunden habe. Ich werde auch noch viel schreiben, bis ich endlich selber einen durchgängigen Stil erreiche. Schon jetzt springen mir aber oft so richtige Aufreger ins Gesicht.</p>
<p>Letzte Woche habe ich mir bei der Arbeit mal ein paar Weiterbildungsangebote angeschaut die per Post kamen. In der Kursbeschreibung und im Titel eines Seminares wurden ausdrücklich &#8220;Sekretärinnen und Assistentinnen&#8221; angesprochen, während im nächsten Flyer &#8220;Ingenieure und Techniker&#8221; die Zielgruppe waren. Ich habe viel Verständnis für das Generische Maskulinum aus Gründen der Lesbarkeit oder ähnlichen Begründungen. Ich habe aber KEIN VERSTÄNDNIS für solche eindeutig klischeehaften, geschlechtsbezogenen &#8220;mal so, mal so&#8221; Formen. Den Seminaranbieter habe ich dann anonym und höflich darauf hingewiesen, dass es mich als Frau nicht gerade anspricht einen Kurs bei ihnen zu belegen. Zurück kam der Hinweis, dass sie zukünftig darauf achten werden und es sich ausschließlich um Entscheidungen aufgrund der Lesbarkeit handeln würde. Aha! Ich werde euch weiter beobachten, meinem kritischen Seitenblick entgeht ihr nicht. :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über den Umgang mit Teilzeitsexisten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 20:13:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einfach mal so: Es verwirrt, wenn man plötzlich eine unheimlich dumme, sexistische Aussage zu hören bekommt, von Menschen von denen man das nie erwartet hätte. Und ich sage mir so oft: er meints nicht so, er weiß es nicht besser, er macht nur Spaß, ich hab es falsch verstanden, ich sollte nicht alles auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach mal so:<br />
Es verwirrt, wenn man plötzlich eine unheimlich dumme, sexistische Aussage zu hören bekommt, von Menschen von denen man das nie erwartet hätte.</p>
<p>Und ich sage mir so oft: er meints nicht so, er weiß es nicht besser, er macht nur Spaß, ich hab es falsch verstanden, ich sollte nicht alles auf die Goldwaage legen, <strong>ich bin enttäuscht</strong>.</p>
<p>So viele Sachen über die ich schreiben mag und so wenig Zeit! Gerade lauern noch 6 Entwürfe auf dem Dashboard und möchten fertig gedacht/geschrieben und hier veröffentlicht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine für alle &#8211; Sexismus bleibt Sexismus</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 09:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiegel Online berichtete gestern über den Trubel um die neue ARD Serie &#8220;Eine für alle – Frauen können&#8217;s besser?&#8221; und bezieht sich darin (wenn auch nicht offensichtlich) auf die Diskussion im Internetforum zur Serie. In der Serie selbst geht es grob gesagt um eine Frau die von Beruf Schweißerin ist und Familie inklusive Kinder hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,619745,00.html">berichtete gestern</a> über den Trubel um die neue ARD Serie &#8220;Eine für alle – Frauen können&#8217;s besser?&#8221; und bezieht sich darin (wenn auch nicht offensichtlich) auf die Diskussion im <a href="http://www3.daserste.de/forum/forumdisplay.php?f=231">Internetforum zur Serie</a>. In der Serie selbst geht es grob gesagt um eine Frau die von Beruf Schweißerin ist und Familie inklusive Kinder hat.</p>
<p>Neben empörten Männern (und Frauen) hat die Serie und die zugehörige Werbung mal wieder eine hitzige Diskussion darüber angelockt, wer denn nun eigentlich wo benachteiligt wird.</p>
<p>Alle Aufregung ist erst einmal durchaus nachzuvollziehen. So bezeichnet beispielweise die Radiowerbung Männer schon seit Wochen provokativ &#8220;als lebendes Verkehrshindernis, herumirrender Gockel oder Versager&#8221;. Wer nun glaubt, KritikerInnen mangelnden Humor unterstellen zu müssen, stelle sich die Werbung einmal in umgekehrter Fassung &#8211; Beleidigungen gegenüber Frauen &#8211; vor. Meiner Ansicht nach bleibt Sexismus immer Sexismus, egal welches Geschlecht diskriminiert wird. Ein humorvoller Umgang mit Klischees ist in Ordnung, Sexismus ist nicht in Ordnung! Es ist ebensowenig okay männerverachtende Werbung zu machen wie frauenverachtende und es ist noch dazu alles andere als zielführend, es auch noch als Feminismus zu bezeichnen, sich über Männer lustig zu machen. So wird aber leider in einem Forenbeitrag das Programm der Öffentlich-Rechtlichen als &#8220;Ideologie einer feministischen Meinungsclique&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Würde es der Definition von Feminismus entsprechen, dass wir eine Mauer zwischen den Geschlechtern hochziehen, uns gegenseitig bekriegen und mit Hassparolen bespucken, müsste ich mich ganz klar von diesem Feminismus distanzieren. Leider entspricht genau dies dem Bild von Feminismus das die (ansonten zu recht) empörten Männer im Serienforum meinen zu kennen. Neben der Aufregung über Beleidigungen, wird nämlich mal wieder erwähnt, dass die &#8220;Gleichberechtigung dann ein wenig zu weit gegangen&#8221; sei und auf die Benachteiligung von Jungen in unserem Bildungssystem hingewiesen.</p>
<p>Gleichberechtigung kann nicht zu weit gehen, denn Gleichberechtigung ist wie der Name schon sagt GLEICHberechtigung und somit geschlechtsunabhängig. Es ist nicht im Sinne von Gleichberechtigung und auch nicht im Sinne von Feminismus Männer oder Jungen zu benachteiligen. Leider scheint dies für einige Menschen schwer zu begreifen zu sein. Sodass in deren Ansicht die Ünterstützung von Frauen immer automatisch eine Benachteiligung von Männern mit sich bringt. Nur dumm, dass überhaupt nicht danach geschaut wird an welchen Stellen und aus welchen Gründen Frauen überhaupt unterstützt werden und dass dies nicht ausschließt, dass an anderen Stellen Männer Unterstützung benötigen.</p>
<p>Deshalb zum Abschluss noch eines: Liebe ARD, Sexismus bleibt Sexismus und der hat in der Werbung und in Serien nichts zu suchen.</p>
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		<title>Informatik &amp; Geschlecht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>side-glance</dc:creator>
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		<category><![CDATA[feminism]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde auf einen Kurs der Universität Wien Informatik &#38; Geschlecht aufmerksam gemacht. Leider bin ich weder Studentin, noch habe ich momentan genügend Zeit übrig. Angemeldet habe ich mich trotzdem einfach mal, in Hoffnung nicht einfach rausgeschmissen zu werden. Da alles digital stattfinden wird, spielt die Entfernung die eine Teilnahme sonst eh absolut unmöglich gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde auf einen Kurs der Universität Wien  <a href="http://geschlechter.diebin.at">Informatik &amp; Geschlecht</a> aufmerksam gemacht. Leider bin ich weder Studentin, noch habe ich momentan genügend Zeit übrig. Angemeldet habe ich mich trotzdem einfach mal, in Hoffnung nicht einfach rausgeschmissen zu werden. Da alles digital stattfinden wird, spielt die Entfernung die eine Teilnahme sonst eh absolut unmöglich gemacht hätte zum Glück keine Rolle.</p>
]]></content:encoded>
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